Die Darmgesundheit der Hunde.

Oder der starke Einfluss der Darmflora auf die Gesundheit des Hundes.

Sehr viele Hunde leiden unter Verdauungsproblemen, Allergien, Juckreiz, Durchfall, quälenden Blähungen, Magenschmerzen, unzureichende Verdauung und vielem mehr.

Die Darmflora ist gestört durch viele, viele Ursachen, z.B.

Antibiotikagaben, Cortisone, Pilzbefall, Medikamente, Bauchspeicheldrüseninsuffizienz und vielem mehr.

Auch Infektionen des Magen-Darm durch Parasiten, Bakterien und Viren bringen den gesunden Hundedarm aus dem Gleichgewicht.

Stress ist auch ein nicht zu verachtender Faktor für die Darmgesundheit, egal ob psychisch oder physischer Natur.

In manchen Fällen liegt auch eine Abwehrschwäche vor, die genetisch sein kann, oder durch Stress und falsche Ernährung besteht. Bleibt dies lange unentdeck,t kann sich eine chronische Entzündung einstellen oder es entwickelt sich ein Leaky Gut Syndrom.

Hierbei ist die Darmbarriere „ löchrig“. Dadurch können z.B. auch Futtermittel-Unverträglichkeiten entstehen.

Vereinfacht ausgedrückt: Bestandteile des Futters überwinden die Darmbarriere und wirken „ allergen „ auf den Körper.

Antiparasitenmittel greifen ebenfalls den Darm an.

Ein erhöhtes Risiko für Autoimmunerkrankungen und Allergien schreibt man heute der mangelnden Darmgesundheit zu.

Manche sind auch genetisch bedingt.

Wenn ein Hund an immer wiederkehrende Infekte leidet, Allergien entwickelt, immer wieder Durchfall hat, abnimmt oder bei gut ausgerechneter Futtermenge zu dick wird, Juckreiz entwickelt, müde und matt ist, Hyperaktiv ist, schlechtes Fell  oder Haut hat, muss man immer an die Darmflora denken.

Dabei reicht es nicht aus dem Hund irgendein Pro oder Präbiotika zu verabreichen.

  Man sollte daher schon genauere Untersuchungen durchführen lassen

 

Dies können Sie über meine Praxis durchführen. Ich arbeite mit einem anerkannten Veterinärlabor in Deutschland zusammen.

Des Weiteren ist bei vielen „ Krankheitsbildern „ auch eine Fellanalyse sehr sinnvoll.

Tierheilpraxis Neuwied.

Oft finden sich auch Bakterien, Viren und vieles mehr, die so identifiziert werden können.

Die Giftstoffe, die diese „Krankmacher“ bei ihrer Verstoffwechselung freisetzen, müssen ebenfalls aus dem Körper eliminiert werden.

Gleichzeitig müssen aber auch schädliche bzw. toxinbildende Bakterien, die sich durch das Ungleichgewicht der Darmflora gebildet haben, unschädlich gemacht werden.

 

Meiner Meinung nach ist  eine richtige Untersuchung und  ein ausführliches Gespräch mit dem Halter die beste Methode, um dem Hund  auf Dauer zur Gesundheit zu führen.

Ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist auch die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und hochwertigen Ölen.

Der Verlust an diesen lebensnotwendigen Stoffen ist, auch wenn sie mit dem Futter in ausreichender Menge zugeführt werden, durch die veränderte Darmschleimhaut nicht gewährleistet.

Der Darm kann diese wertvollen Mikronährstoffe nicht richtig aufnehmen, spalten und sie dem Körper als Energiequelle und Nahrung zur Verfügung stellen.

So entstehen viele Krankheiten !!

 

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